Presse
Marie-Belle Sandis | Presse - Rezensionen | zurück zur Übersicht



Il Ritorno d'Ulisse in Patria (C. Monteverdi), Premiere am 04.03.17, Nationaltheater Mannheim

Eindrucksvoll Marie-Belle Sandis; sie meistert die deklamatorische Verzweiflung der Penelope mit weitem Ausdrucksspektrum. OPERNWELT Mai 2017 - Uwe Schweikert

Der leidgeprüften Penelope begegnete Marie-Belle Sandis mit royaler Würde und punktete mit ihrem in allen Lagen wohlklingend-flexiblen Mezzosopran. Ergreifend interpretierte die vielseitige Sängerin das bewegende Auftritts-Lamento und steigerte sich mit feinen Abstufungen in die weiteren Höhepunkte der Partie. DER NEUE MERKER 05.03.17 - Gerhard Hoffmann

Marie-Belle Sandis war eine tief ergreifende Penelope - die Szene, in der sie sich weigert, ihren Gatten zu erkennen, da sie an eine Täuschung glaubt, war Schauspielkunst vom Feinsten (...) BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN 14.03.2017 - Manfred Kraft

Eine Tragödin von Format mit warmem Mezzo ist auch Marie-Belle Sandis als treue Penelope. DIE RHEINPFALZ 06.03.17 - Karl Georg Berg

(...) während Penelope in elisabethanischem Schwarz ihr Schicksal betrauert: Marie-Belle Sandis singt sie mit geschmeidig-anrührendem Alt. THEATER:PUR März 2017 - Eckhard Britsch


Der Rosenkavalier (R. Strauss), Wiederaufnahme am 19.11.17 und 30.11.17, Nationaltheater Mannheim

Ohne Fehl und Tadel auch (...) das Intrigantenpaar (Christopher Diffey und Marie-Belle Sandis)... MANNHEIMER MORGEN 21.11.17 - Waltraud Brunst

Recht gut kam (...) wie auch seine Begleiterin Annina mit glockig-dunklem Mezzoklang (Marie Belle Sandis). ONLINE MERKER 01.12.17 - Gerhard Hoffmann

Das Intrigantenpaar wird rollengerecht von (...) und Marie-Belle Sandis (anmutig timbrierter Mezzo) gegeben. DER NEUE MERKER 01.12.17 - Frideon Rosén


La Damnation de Faust (H. Berlioz), A-Premiere am 17.04.15, Nationaltheater Mannheim

Marie-Belle Sandis' Gretchen ist umwerfend, als es darauf ankommt: In Berlioz' großartigen Vertonungen des "Königs in Thule" und von "Mein Ruh' ist hin". FRANKFURTER RUNDSCHAU 19.04.15 - Judith von Sternburg

Zuvor singt auch Marie-Belle Sandis bar jedes Spinnrads eine beachtliche Romance mit dem charakteristischen Englischhorn darin. Sie hat genau die richtige Stimme dafür (...) eine schöne Interpretation. MANNHEIMER MORGEN 20.04.15 - Stefan M. Dettlinger

Durchaus ansprechend auch die Marguerite der Marie-Belle Sandis. DIE RHEINPFALZ 20.04.15 - Frank Pommer

Die Marguerite der Marie-Belle Sandis kann mit ihrem hellen warmen bis mütterlichem Mezzo-Sopranton überzeugen, wobei sie aber auch die zerrissene Person gut mimt. DER NEUE MERKER 19.04.15 - Frideon Rosén

Marie-Belle Sandis hat einen formschönen Mezzo für die Margarethe- Marguerite anzubieten (...) OPERNNETZ.DE 23.04.15 - Eckhard Britsch


Der ferne Klang (F. Schreker), B-Premiere am 12.07.15, Nationaltheater Mannheim

Bis in die kleinen Rollen hinein waren die Solistinnen und Solisten als Charaktere in höchsten Maße prägnant. Fast unheimlich (...) und in mysteriöser Undurchsichtigkeit Marie-Belle Sandis als das "alte Weib". ONLINE MUSIK MAGAZIN 12.07.15 - Christof Wurzel

Ihr Rollendebüt gab Marie-Belle Sandis in der Partie der Kupplerin, die Grete zur Prostitution verführt. Sie tat es stimmlich überlegen, mit viel darstellerishen Nachdruck. DIE RHEINPFALZ 15.07.15 - Gabor Halasz

Das "alte Weib" war bei Marie-Belle Sandis in guten Händen (...) MANNHEIMER MORGEN 14.07.15 - W.B.


Die Bassariden (H.W. Hernze), B- Premiere am 25.10.15, Nationaltheater Mannheim

Einen ausdrucksstarken, emotional angehauchten Mezzosopran brachte Marie-Belle Sandis für die Beroe mit. DER OPERNFREUND 20.11.2015 - Ludwig Steinbach

Sängerisch ohne Fehl und Tadel gestalteten (...) und Marie-Belle Sandis die beiden anderen weiblichen Rollen. (...) Sandis [gefiel] durch dramatische Akzentuierungen. DIE RHEINPFALZ 28.10.15 - Gabor Halasz

(...) und der Mezzo Marie-Belle Sandis setzen in den beiden kleineren Rollen ihren Stimmglanz ein. DER NEUE MERKER 20.11.15 - Frideon Rosén

Marie-Belle Sandis erfüllt die Rolle der Amme Beroe mit kernigem Mezzo. MANNHEIMER MORGEN 29.10.15 - sjh


Festlicher Opernabend La Damnation de Faust (H. Berlioz) mit Klaus Florian Vogt, 08.11.15, Nationaltheater Mannheim

Das grösste Kompliment, das seiner Partnerin, dem Mannheimer Ensemble-Mitglied Marie-Belle Sandis, gemacht warden kann, ist, dass sie sich mit Vogt auf Augenhöhe bewegte. Was hiermit geschieht. Ihre makellos geführte, klangvolle Mezzosopran-Stimme hatte anrührend verinnerlichte Wendungen, wahre Herztöne für die Margarethe. DIE RHEINPFALZ 14.11.15 - Gabor Halasz

Marie-Belle Sandis gab der Maguerite edel tönende Mezzo-Samtigkeit, gestaltete innige Duette mit dem Tenor. RHEIN-NECKAR-ZEITUNG 26.11.15 - Rainer Köhl

(...) neben dem Gaststar singt die ausgezeichnetePremierenbesetzung mit Marie-Belle Sandis (Marguerite) (...) MANNHEIMER MORGEN 10.11.15 - Eckhard Britsch


Tancredi (G. Rossini), B-Premiere am 08.12.15, Nationaltheater Mannheim

Zuerst zum unerschrockenen Ritter. Ihm schenkte Marie-Belle Sandis ihre sonore, ausgeglichene Mezzostimme von vorzüglicher Tonqualität und sang nach der etwas vorsichtig präsentierten Auftrittskavatine mit leidenschaflichem Nachdruck bei vorbehaltloser Identifikation mit der Bühnengestalt. Als authentische Tragödin profilierte sich Sandis dann bei atemlos stockenden, rezitierenden Gesang, den gegen Ende gleichsam im Nichts zu verschwinden scheinenden Pianissimo-Tönen der Sterbeszene. Ausserdem beeindruckte sie durch geläufige Koloraturen. DIE RHEINPFALZ 11.12.15 - Gabor Halasz

Im Duett mit dem Tancredi von Marie-Belle Sandis harmonieren die Stimmen delikat; (...) Sandis singt ihre weltberühmte Auftritts-Cavatina nicht als Virtuosen-Demonstration, sondern verinnerlicht und mit viel Gefühl; als auffahrender Krieger fehlt ihr der Aplomb des Heroen, wie ihn Marilyn Horne unvergleichlich auf die Bühne gebracht hat. Aber Sandis weiß durch klugen Stimmeinsatz diese natürliche Begrenzung ihres Contralto wettzumachen. REVIER PASSAGEN 07.01.16 - Werner Häussner

(...) ihr Mezzo hat sängerisch alles drauf (...) OPERNNETZ.DE 10.12.15 - Eckhard Britsch


Festlicher Opernabend Madama Butterfly (G. Puccini), 11.01.14, Nationaltheater Mannheim

Mithalten können hier nur (...) und Marie-Belle Sandis (Suzuki), die am überzeugendsten agiert und warme leuchtktaft entwickelt. MANNHEIMER MORGEN 13.01.14 - Stefan M. Dettlinger


Die Liebe zu drei Orangen (S. Prokofjew), B-Premiere am 16.02.14, Nationaltheater Mannheim

Marie-Belle Sandis mangelt es freilich keineswegs an Spielwitz; ihre Smeraldina geriet zur Kabinettefigur. DIE RHEINPFALZ 22.02.14 - Gabor Halasz

(...) Marie-Belle Sandis und (...) machten ihre Sache auch schauspielerisch ganz prima. MANNHEIMER MORGEN 21.02.14 - Stefan Hoffmann


Carmen (G. Bizet), Wiederaufnahme am 26.07.14, Nationaltheater Mannheim

Marie-Belle Sandis, die hier schon oft ihre Wandlungsfähigkeit bewiesen hat, entspricht auf den ersten Blick ja nun gar nicht dem Klischee der männermordenden "femme fatale". Nach einer eher neutralen Habanera packet sie in Seguedilla und Danse boheme ihr beachtliches Verführungspotenzial aus, schlug die Kastagnetten eigenhändig und sah in der grandios gesungenen Karten-Arie dem drohenden Unheil stolz ins Auge. MANNHEIMER MORGEN 29.07.14 - Waltraud Brunst


Fanny & Lili - Frauen komponieren, Konzert am 26.10.14, Friedenskirche Mannheim

Oratorium nach Bildern der Bibel (Fanny Hensel Mendelssohn) : Besonders zu würdigen hier bereits das Solistenquartett mit Marie-Belle Sandis (Alt) an der Spitze (...)
Psalm 130 Du fond de l'abîme (Lili Boulanger) : (...) und ein erschütterndes Altsolo von Marie-Belle Sandis zeugen von der existenziellen Kraft dieser vor Intensität berstenden Musik. MANNHEIMER MORGEN 28.10.14 - Uwe Rauschelbach


La Voix humaine (F. Poulenc), Premiere am 25.01.13, Tanzhaus Käfertal - Nationaltheater Mannheim

Sie ist und hat "Die menschliche Stimme": Marie-Belle Sandis singt von der Unmöglichkeit der Liebe, von Erinnerung, Verzweiflung und Todessehnsucht. (...) Und wie Marie-Belle Sandis diesen Abend gestaltet - darstellerisch, pantomimisch, sängerisch sowieso - das ist schon phänomenal (...). (...) eine Sängerin,die mit warmen Mezzo bis in schiere Sopranhöhen immer kultiviert klingt und rezitativisch, konversierend, sprechend und spielend überzeugt. MANNHEIMER MORGEN 28.01.13 - Stefan M. Dettlinger

Dann ist es schon erstaunlich, wie (Marie-Belle Sandis), sich in die eine gute Kondition erfordernde sängerdarstellerische Vielseitigkeitsprüfung wirft, wie sie sich nicht scheut, die sich steigernden Emotionen ins schwitzende Extrem zu treiben und den von gespielter Stärke, larmoyanter Beschwörung einer angeblich glücklichen Vergangenheit, Resignation, Aufbegehren, fintenreichen Drohgebärden und zarten lyrischen Passagen gespickten vokalen Parcours glaubhaft zu durchmessen. Als französischer Muttersprachlerin ist Marie-Belle Sandis Poulencs extrem sprachorientierter Parlando-Tonfall natürlich auf die Stimme geschrieben, auch der grosse melodische Bogen stellt sich da fast von selbst her. DIE RHEINPFALZ 29.01.13 - Sigrid Feeser


Festlicher Opernabend Werther (J. Massenet) mit Jonas Kaufmann, 13.04.13, Nationaltheater Mannheim

Das Werk könnte auch Werther und Charlotte heißen, denn diese letztere Rolle muss wegen ihrer Innigkeit und Zerrissenheit und der sängerischen Schwierigkeiten zu den großen Frauenpartien der Opernliteratur gezählt werden. Marie Belle Sandis buhlte mit der Titelrolle um die schönsten strahlenden Höhen. Aber auch in der Mittellage gefiel klanglich ihr betörender Mezzo. (...) Ihren Auftritt im dritten Akt im Duett nach Werthers 'Pourquoi me réveiller, ô souffle du printemps?' wurde zu einem Höhepunkt der Oper. Emotion pur - große Oper! Zum Glück hat Massenet die Oper durchkomponiert, sonst wäre es hier zu einer längeren Unterbrechung durch Applaus gekommen. DER OPERNFREUND 14.04.13 - Manfred Langer

Kongenial konnte Marie-Belle Sandis mithalten, wohl inspiriert durch den genialen Partner, katapultierte sie ihren expressiven Mezzo in einen stimmlichen Furor von bestürzender Subjektivität, offenbarte zudem eine facettenreiche Charakterisierung der sich im Zwiespalt der Gefühle behafteten Charlotte. DER NEUE MERKER April 2013 - Gerhard Hoffmann

weiterlesen ->

Festlicher Opernabend Werther (J. Massenet) mit Jonas Kaufmann, 13.04.13, Nationaltheater Mannheim

Was wir hier und heute erleben, mit Massenets Musikalisierung von Goethes bahnbrechendem Briefroman, ist nicht nur Starkult und Götterverehrung. Es ist ganz einfach auch die Lebendigkeit kommunaler Kultur. Wer sieht, wie die Hauskraft Marie-Belle Sandis als Charlotte neben Kaufmann eine tadellose Vorstellung gibt, wer hört, wie sie in der Briefszene mit dem Verlesen des Werther-Briefes 'Je vous écris de ma petite chambre' vollkommen in die dunkle Welt von Werthers winterlicher Einsamkeit eintaucht und singt: 'Ein grauer, schwerer Dezemberhimmel lastet auf mir wie ein Leichentuch', der freut sich über die hohe Qualität im NTM-Ensemble und wird spätestens in der Sterbeszene den Tränen nah sein. MANNHEIMER MORGEN 15.04.13 - Stefan M. Dettlinger


The Turn of the Screw (B. Britten), Premiere am 12.07.13, Nationaltheater Mannheim

Marie-Belle Sandis gab eine grundsolide Haushälterin Mrs. Grose und gefiel mit ihrem kräftigen festen Mezzo.
DER OPERNFREUND 13.07.13 - Manfred Langer

Dazu leisteten auch die Akteure ihren wertvollen Beitrag : (...) Marie-Belle Sandis (Mrs. Grose) mit zwingender sängerisch-darstellerischer Präsenz (...) DIE RHEINPFALZ 15.07.13 - Gabor Halasz

Haushälterin Mrs. Grose ist bei Marie-Belle Sandis in guten Händen (...) MANNHEIMER MORGEN 15.04.13 - Stefan M. Dettlinger


Hoffmann's Erzählungen (J. Offenbach), Wiederaufnahme am 29.09.12, Aalto-Theater Essen

Die fabelhafte Marie-Belle Sandis hat sich weiter verbessert, obwohl sie mir in der ersten letztjährigen Serie schon sehr gut gefallen hat; und bringt nun eine Muse, der man ebenfalls grosses internationales Spitzenniveau attestieren muss. Die Angebote der ganz grossen Häuser werden kommen, also last uns diese tolle Sängerin noch in Essen und Mannheim zu zivilen Eintrittspreisen geniessen... DER NEUE MERKER 30.09.12 - Peter Bilsing


Eröffnungskonzert, 16.09.12, Nationaltheater Mannheim

Die Arie "D'amour l'ardente flamme" aus Berlioz' La Damnation de Faust sang Marie-Belle Sandis (Mezzosopran) glühend, schön und mit einer Stimme, die man kaum vergesssen kann. RHEIN-NECKAR-ZEITUNG 18.09.12 - Gerd Kowa

Marie-Belle Sandis, die in der Gretchen-Arie "D'amour l'ardente flamme" (Fausts Verdammnis) immer dann wunderschön klang, wenn sie in der Mitellage zu ihren vibratolosen Tönen anhob. MANNHEIMER MORGEN 18.09.12 - Stefan M. Dettlinger


Schloss in Flammen, 08.07.12, Schwetzinger Schoss, Mannheimer Mozartsommer

Da verströmte Marie-Belle Sandis attraktive Mezzo-Farbe und federleichte Virtuosität in der Kavatine der Rosina. RHEIN-NECKAR-ZEITUNG 10.07.12 - Rainer Köhl


La Clemenza di Tito (W.A Mozart), Wiederaufnahme am 02.07.12, Rokokotheater Schwetzingen, Mannheimer Mozartsommer

Die diabolische Verführerin Vitellia ist bei Marie-Belle Sandis dem Wahnsinn nahe. Doch es hilft nichts, sie muss gleich wieder das Glitzerkleid zurechtrücken und mit den zweieinhalb Oktaven klarkommen, die Mozart ihr verordnet hat. Sogar in deren oberen Regionen hält sich Sandis diesmal gut. MANNHEIMER MORGEN 04.07.12 - Hans-Günter Fischer

Marie-Belle Sandis verlieh der innerlich zerrütteten Vitellia packende Ausdruckskraft, besonders sprühend gestaltete sie die Rezitative. RHEIN-NECKAR-ZEITUNG 05.07.12 - Waltraut Anna Kautz


Französische Liedermatinee, 29.04.12, Nationaltheater Mannheim

Die Mezzosopranistin Marie-Belle Sandis gibt eine starke Beziehung zu den Texten von Baudelaire zu erkennen und zu Debussys Vertonungen, die auf klangliche wie auf sprachliche Reize bauen. (...) Wir wissen es: Der Mezzo besitzt eine klare Leuchtkraft in der Höhe und in den dramatischen Aufschwüngen. Gleichzeitig bezaubert er durch die bestechend weiche Tongebung. So kann diese Stimme die Leichtigkeit der Lieder von Bizet erfassen, das Hoffnungslose bei Henri Duparc oder die heitere Melancholie des Claude Debussy, der Tod und Leben wie enge Verwandte zum Klingen bringt. MANNHEIMER MORGEN 03.05.12 - Monika Lanzendörfer


Amadis des Gaules (J.-C. Bach), Wiederaufnahme am 03.01.12, Nationaltheater Mannheim

Marie-Belle Sandis als Arcabonne begeisterte mit ihrer Bühnenerscheinung ebenso wie mit ihrem kraftvollen erotisch eingefärbten hellen Mezzo und verkörperte idealtypisch diese Figur zwischen Liebe und Hass. Wohltuend naturgemäss ihre französische Diktion. DER OPERNFREUND 05.01.12 - Manfred Langer

Die anspruchsvollsten Aufgaben fallen musikalisch in diesem Stück den Bösewichten zu. Marie-Belle Sandis gestaltet die zwischen Liebe und Hass schwankende Arcabonne mit dramatischem Sopran und versteht es auch darstellerisch, dieser konfliktbeladenen Figur Leben einzuhauchen. ONLINE MUSIK MAGAZIN 05.01.12 - Thomas Molke

Beglückend auch Marie-Belle Sandis (Arcabonne). Ihr fein ausgeloteter und doch intensiver Ton hält eine schöne, bisweilen sogar kühle Balance zwischen Eifersucht und Liebe. MANNHEIMER MORGEN 05.01.12 - Alfred Huber


Hoffmann's Erzählungen (J. Offenbach), 17.11.11, Aalto-Theater Essen

Sehr idiomatisch mit samtigen, in der Höhe leicht dramatischen Mezzo die Muse/Nicklausse von Marie-Belle Sandis. DER OPERNFREUND November 2011 - Martin Freitag


Operngala, 03.07.11, Nationaltheater Mannheim

Galina Shesterneva und Marie-Belle Sandis besiegeln die Verbundenheit der Laura und der Gioconda mit farblich wunderbar ausgewogenem Schönklang. MANNHEIMER MORGEN 05.07.11 - Monika Lanzendörfer


Madama Butterfly (G. Puccini), Aalto-Theater Essen

Marie-Belle Sandis ist ihr (Karine Babajanyan), mit sattem Mezzo, in intensiver Darstellung eine mehr als adäquate Partnerin. DER OPERNFREUND Mai 2011 - Martrin Freitag

Ihren Kollegen in nichts nach stand Marie-Belle Sandis, die die Suzuki mit perfekt ansprechendem, emotional geführtem Mezzosopran sang. DER OPERNFREUND Mai 2011 - Ludwig Steinbach

Musikalisch war sie (Marie-Belle Sandis) den Anforderungen problemlos gewachsen, weil die Stimme einiges Volumen in der Tiefe hat und somit auch in der unteren Lage nicht an Rundung und Klang verliert, ohne dass ihre Besitzerin forcieren müsste oder das Brustregister grob aktivieren müsste. ONLINE MUSIK MAGAZIN Mai 2011 - Thomas Tillmann (besuchte Vorstellung am 10.05.11)


Der Rosenkavalier (R. Strauss), Nationaltheater Mannheim

Ein kompletter Octavian ist dagegen Marie-Belle Sandis. In ihrem schwarzen Outfit und den schwarzen Haaren könnte sie auch mal an Michael Jackson erinnern. Auch die Rolle der Mariandl durchdringt sie sympatisch, spielt überhaupt mit grossem Animo, was sich auch glänzend in ihrem schönen voluminös timbrierten Mezzosopran widerspiegelt. DER NEUE MERKER Januar 2011 - Friedeon Rosén

Marie-Belle Sandis ist mit wohlgerundetem Mezzo immer wieder ein hinreissender Octavian, der seine weibliche Tarnrolle als Trampel Mariandl auskostet. MANNHEIMER MORGEN 26.01.11 - Waltraut Brunst


Il Barbiere di Siviglia (G. Rossini), Nationaltheater Mannheim

Marie-Belle Sandis glänzend disponiert als Rosina, jede Seelenbewegung wird doppelt umgesetzt, stimmlich wie schauspielerisch. Kleines Mädchen mit grossen Gefühlen, und eine Stimme mit grosser Ausstrahlung. OPERNNETZ Dezember 2010 - Frank Herkommer

Eine bezaubernde Rosina ist Marie-Belle Sandis, die in vollem Umfang den Belcantoansprüchen gerecht wird. In ihrer Auftrittsarie Una voce poco fa - Eine Stimme hört ich eben schaltet sie bravourös zwischen liebevollem Mädchen und bissiger Schlange. Ihr sattes Bruststimme Timbre kam ihr in diesem Fall sehr zu gute, nicht zu vergessen ihre Virtuosität und Koloratursicherheit. OPERAPOINT 04.12.10 - Daniel Rilling

Einen sehr tiefgründigen, dabei sinnlichen und flexiblen Mezzosopran brachte die schon oft bewährte Marie-Belle Sandis für die Rosina mit. DER OPERNFREUND Dezember 2010 - Ludwig Steinbach

Marie-Belle Sandis' Rosina gefiel uns am besten, da sie gestochen scharfe, rhythmisch prägnante Koloraturen sang und auch sonst mit sauber geführter Stimme überzeugen konnte. RHEIN-NECKAR-ZEITUNG 06.12.10 - Matthias Roth


Roberto Devereux (Gaetano Donizetti) mit E. Gruberova, Nationaltheater Mannheim

Einmal mehr erwies sich, über was für ausgezeichnete Gesangssolisten das Nationaltheater Mannheim doch verfügt. (...) Einen warmen, trefflich focussierten und tiefgründigen Mezzosopran brachte Marie-Belle Sandis für die Sara mit. DER OPERNFREUND November 2010 - Ludwig Steinbach

Dass Musik stets dann greift (und ergreift), wenn sie über Stimmungen ferne, unsagbare Bilder der Seele beschwört, die sich manchmal hoffnungsvoll über höllischen Abgründen bewegen, das wissen auch die Sänger des Nationaltheaters. Und so bewältigt Marie-Belle Sandis die Partie der Sara nicht nur mit bestechend sicherer vokaler und stilistischer Kompetenz, sondern fügt zu den sensibel eingefärbten Gesten ihrer scheuen Weltsicht die ohnmächtige Zärtlichkeit einer Verlorenen. MANNHEIMER MORGEN 02.11.10 - Alfred Huber

Eine erstklassige Mitstreiterin fand Edita Gruberova in der eminent musikalischen, stimmlich präsenten Marie-Belle Sandis in der Rolle der Sara. DIE RHEINPFALZ 02.11.10 - Gabor Halasz

Marie-Belle Sandis war eine alle emotionale Phasen tapfer durchschtreitende Sara (...). RHEIN-NECKAR-ZEITUNG 02.11.10 - Bernd Zegowitz


La Clemenza di Tito, Rokokotheater Schwetzingen (Mannheimer Mozartsommer)

Das Drama am Laufen hält Vitellia, der Marie-Belle Sandis mit hochdramatischem Mezzo alle Züge des Verzehrtseins vor Liebe und Enttäuschung mitgibt, die sie zur Intrige umsetzt und darin scheitert. In Sandis' Partieführung spiegeln sich diese Charakterzüge heftig und streckenweise grandios. OPERNNETZ Juli 2010 - Eckhard Britsch (besuchte Vorstellung am 21.07.10)

Marie-Belle Sandis findet die richtige Mixtur, ihre Vitellia, Verschwörerin und künftige Kaisergattin, als liebende Frau wie als furiöse Rächerin gleichermassen überzeugen zu lassen. Ihre überschiessenden Gefühle lebt sie in Koloraturen aus. ECHO ONLINE 23.07.10 - Christian Knatz

Da ist sie: Vitellia, die an die Macht will und über Leichen geht. Marie-Belle Sandis spielt sie fast diabolisch, mit ihrer ausdrucksvollen Mimik entwickelt sie sich mehr und mehr zum machtgeilen Vamp, der erst in der Arie "Non più die fiori" (mit dem schönen Bassetthorn) die Bestie ablegt, menschliche Züge und einen Hauch Reue offenbart. Besonders in der tiefen und mittleren Lage singt Sandis zum Niederknien schön und kultiviert. MANNHEIMER MORGEN 20.07.10 - Stefan M. Dettlinger


Roberto Devereux (Gaetano Donizetti), Nationaltheater Mannheim

Das größte Lob des Abends gebührt Marie Belle Sandis (Sara). Mit ihrem atemdurchdrungenen, dunklen Timbre verkörperte sie auf ergreifende Weise die Rolle der unglücklichen Geliebten. Bereits in ihrem ersten Ausruf Mestizia in me! - O Traurigkeit in mir! bringt sie das ganze Schicksal dieser Figur zum Ausdruck. Gesättigtes Volumen in der Tiefe, samtweiche Spitzentöne und ein Messa di voce, das keinerlei Unsicherheiten in der Stimmbeherrschung kennt, zeigen, wie routiniert sich Sandis in dieser Partie zurechtfindet. OPERAPOINT Februar 2010 - Daniel Rilling

In Mannheim profilierten sich die beiden Sängerinnen als Virtuosinnen des Ziergesangs. (...) Als Sara Nottingham nahm Marie-Belle Sandis neben vokaler Bravour durch Feinschliff der Linienführung, erlesene Mezzo-Qualität und verfeinerte Musikalität für sich ein. DIE RHEINPFALZ 03.02.10 - Gabor Halasz


Festlicher Opernabend Norma (Vincenzo Bellini) mit E. Gruberova, konzertant, Nationaltheater Mannheim

Auch die anderen Gesangssolisten bewegten sich fast durchweg auf hohem Niveau.(...) Mit warmem und gefühlvollem Mezzosopran sang Marie-Belle Sandis eine ausdrucksstarke Adalgisa. DER NEUE MERKER Januar 2010 - Ludwig Steinbach

Die innere Zerrissenheit Adalgisas wird von [Marie-Belle Sandis] plastisch skizziert, in gewohnt kultivierter Stimmführung und edel-glockigem Timbre. Ein Höhepunkt die Duett-Szene, in der Sandis in den parallelen Koloratur-Passagen von Gruberova wie von einem durchsichtigen Faden gezogen asolut synchron singt. MANNHEIMER MORGEN 18.01.10 - Stefan M. Dettlinger


Amadis des Gaules (Johann Christian Bach), Nationaltheater Mannheim
Die Palme des Abends aber gebührt Marie-Belle Sandis, die mit der dämonischen Furie Arcabonne in Mimik, Spiel und Gesang auf eindrucksvolle Weise eine Emanation des Bösen auf die Bühne stellt. OPERNWELT Dezember 2009 - Uwe Schweikert

Damit ist die Arcabonne der Marie-Belle Sandis eindeutig die Gewinnerin des Abends. Figürlich eine zwischen Vernichtung, Tod und Liebe hin- und hergerissene Person, gestaltet sie geradezu vampyrhaft und saugt auch stimmlich alles in sich auf. Mit angenehm gutturalem Timbre gestaltet sie spannende Bögen in ihren farblich reich differenzierten Arien. Diese Sängerin läßt für die Zukunft einiges erwarten! DER NEUE MERKER.EU November 2009 - Friedeon Rosén (besuchte Vorstellung: 25.10.09)

Gefeiert auch Marie-Belle Sandis in der Rolle der Arcabonne, deren erotische Stimmfärbung der Rolle ihr besonderes Profil verleiht. OPERNNETZ Oktober 2009 - Frank Herkommer

Thomas Berau und Marie-Belle Sandis verkörpern das dunkle, böse Paar mit viel Spielpräsenz und in exzellenter stimmlicher Disposition. ONLINE MUSIK MAGAZIN Oktober 2009 - Christoph Wurzel

Marie-Belle Sandis ist eine auf der Bühne ebenso präsente wie sängerisch starke Arcabonne und das eigentliche vokale Zentrum dieser Produktion. Emotional bewegt sie sich auf Messers Schneide (...). RHEIN-NECKAR-ZEITUNG 19.10.09 - Matthias Roth


Ariadne auf Naxos (Richard Strauss), Nationaltheater Mannheim

Marie-Belle Sandis (...), liefert mit markanter Höhe und auch in der Tiefe sicheren Tönen eine interessante Gesangsleistung ab. OPERNWELT April 2009 - Udo Badelt

Den solistischen Höhepunkt an beiden Abenden bildete jedoch Marie-Belle Sandis in der Rolle der ihr auferlegten Komponistin und wurde dafür mit Ovationen bedacht. In dunklen Schattierungen und bester Artikulation schwingt sich ihr wunderschöner Mezzo in herrlichstem Legato mühelos in die strahlenden höheren Lagen. DER NEUE MERKER März 2009 - Gerhard Hoffmann (besuchte Vorstellungen: 14. & 17.02.09)

(...) Ganz wunderbar auch Marie-Belle Sandis als Komponist(in!), reich, weich, flutend, mühelos in sopranigen Höhen und mit unbedingter Hingabe. SCALA 2015 März 2009 - Ingo Wackenhut

Marie-Belle Sandis (Komponist) beeindruckte in ihrer Hosenrolle des unerfahrenen Eleven mit ihrer knabenhaft-frischen Stimme. OPERAPOINT Februar 2009 - Daniel Rilling

Die beste Leistung erbringt Marie-Belle Sandis, die mit voll und warm klingendem Mezzo-Sopran dem Komponisten ein anrührendes Profil gibt. ALLGEMEINE ZEITUNG MAINZ - 18.02.09 Ludwig Steinbach


Maria Stuarda (Gaetano Donizetti) konzertant, Nationaltheater Mannheim

Besonders Marie-Belle Sandis (Elisabetta) kann, trotz der konzertanten Aufführung, mit ihrer Mimik und ihrem warmen Mezzo-Sopran, den sie mit weichem Vibrato versieht und ohne große Anstrengung auch in die hohen Lagen führt, überzeugen. Passend dazu singt (...), wodurch die beiden nicht nur in ihren Arien sondern auch in den Duetten das Publikum verzaubern. Mit Bravorufen werden Sänger, Orchester und Chor nach der Aufführung auf der Bühne empfangen. OPERAPOINT Januar 2009 - Sonja Olsen

Auch gesanglich bewegte sich der Abend auf hohem Niveau. (...) Die über einen trefflich fokussierten Mezzosopran verfügende Marie-Belle Sandis war ihr als Elisabetta eine eindrucksvolle Gegenspielerin. ALLGEMEINE ZEITUNG MAINZ 13.01.09 - Ludwig Steinbach

Marie-Belle Sandis interpretierte die Konkurrentin aus England, und Streit möchte man auch mit der Französin mit dem ungemein ausdrucksstarken Gesicht nicht haben, die über keine riesige, aber eine sehr individuelle Stimme mit reichen Farben und exzellenter Mezzohöhe verfügt, die Tücke, Gefährlichkeit und Majestät der Königin ebenso wie verletzten Stolz und Eifersucht sehr präsent auszudrücken versteht und die über genügend Geläufigkeit verfügt, um die zum Teil aberwitzigen, aber immer geschmackvollen und nie dem vordergründigen Effekt dienenden Verzierungen souverän auszuführen. Wie eigentlich alle Mitwirkenden bemühte sie sich zudem permanent um eine intelligente Textausdeutung ... ONLINE MUSIK MAGAZIN 11.01.2009 - Thomas Tillmann


Mozart-Gala Schloss in Flammen, 27.07.08 - Schwetzinger Schlossgarten (Mannheimer Mozartsommer)

Die Gesangs-Solisten brillieren - trotz extremer Luft-Feuchtigkeit ! - mit engagierter Stimm-Kultur, vermitteln Mozart-Gefühle auf höchstem Niveau: (...) Marie-Belle Sandis lässt einen verzehrenden Cherubino hören; (...) OPERNNETZ .DE Juli 2008


Lucio Silla (W.A. Mozart), Rokokotheater Schwetzingen (Mannheimer Mozartsommer)

Die aberwitzig schwierigen Partien der jungen liebenden Giunia und Cecilio sind mit Cornelia Ptassek und Marie-Belle Sandis aus dem eigenen Ensemble optimal - ja, man darf sagen auf Weltniveau - besetzt. (...) Krämer baut nicht nur auf "geläufige Gurgeln", auch wenn die erfülltesten Momente die (...) und Cecilios (Sandis) herrliche Arie im Angesicht des Todes "Pupile amate" sind. MANNHEIMER MORGEN 26.07.08 - Waltraut Brunst


Alessandro (Gian Francesco de Majo), Nationaltheater Mannheim

Musikalisch war der Abend ein wahrer Triumph für das Mannheimer Ensemble, allen voran Marie-Belle Sandis in der Soprankastratenpartie des Poro (...). Sandis (...) bewältigte die virtuosen, mit heiklen Koloraturen und endlosen Läufen gespickten Arien mit eloquenter Brillanz, schier unerschöpflichem Atem und dem fast transsexuellen Timbre ihres geschmeidigen Mezzosoprans. OPERNWELT Juli 2008 - Uwe Schweikert

Marie-Belle Sandis (Poros) setzt ihren schönen Mezzo sehr beweglich und ästhetisch in Szene, betört mit sinnlich abgedunkeltem Ton und meistert die anspruchsvolle Partie mit höchster Bravour. DER NEUE MERKER Juli 2008 - Gerhard Hoffmann (besuchte Vorstellung am 11.06.08)

(...) Ihm überlegen zeigen sich Cornelia Ptassek als Cleofide und Marie-Belle Sandis als Porus, die mit enormer physischer Kondition gegen Alexander marschierte. FRANKFURTER RUNDSCHAU 09.06.08 - Stefan Schickhaus

(...) herausragend: Cornelia Ptassek als Cleofide und Marie-Belle Sandis als Poros (...) SüDDEUTSCHE ZEITUNG 04.06.08 - Kristina Maidt-Zinke (auch zu lesen im OPER & UND TANZ Juli/August 2008)

Und die Arien sind zwar hübsch, aber in nur wenigen Ausnahmen mehr als das, etwa wenn Marie-Belle Sandis uns als Porus mit dem kriegerischen Allegro "Destrier, che all'armi usato" (...) glasklare Koloraturen schenkt - einer der starken vokalen und musikalischen Momente. MANNHEIMER MORGEN 02.06.08 - Stefan M. Dettlinger


Il Trittico (Giacomo Puccini), Nationaltheater Mannheim

Was wir aber schon einmal verraten können, ist, dass (...), Marie-Belle Sandis als lebensechte Frugola, innige suora zelatrice und hochschwangere Ciesca mehr als überzeugt, (...) SCALA 2015 18.04.08 - Ingo Wackenhut

Viele andere sind erwähnenswert: Marie-Belle Sandis mit ihrer grotesk tönenden Frugola ("Mantel"), (...) MANNHEIMER MORGEN 10.03.08 - Stefan M. Dettlinger


Don Giovanni (W.A. Mozart), Aalto-Theater Essen

Marie-Belle Sandis (...), gestaltet die Donna Elvira (...) musikalisch (und auch szenisch) vielschichtig mit einer angespannten Nervosität, die deutlich macht, wie es unter der katholischen Oberfläche brodelt. ONLINE MUSIK MAGAZIN Januar 2008 - Stefan Schmöe (besuchte Vorstellung am 20.01.08)


Chorkonzert C-Dur Messe (Ludwig van Beethoven), Nationaltheater Mannheim

(...) und in der Messe stand das Soloquartett - Iris Kupke (Sopran), Marie-Belle Sandis (mit exquisitem Mezzoklang), Mark Adler (Tenor) und Thomas Jesatko (Bass) - für ansehnlichen sängerischen Standard ein. DIE RHEINPFALZ 12.11.07 - Gabor Halasz


La Scala di Seta (Gioacchino Rossini), Nationaltheater Mannheim

In besten Händen befand sich die Partie der Lucilla bei der eminent musikalischen, farbig gestaltenden Marie-Belle Sandis, die zudem mit ihrem schön getönten, klangvollen Mezzo für optimale Klangqualität einstand. DIE RHEINPFALZ 26.10.07 - Gabor Halasz

(...) Mit diesem Mann von Welt ist die noch ledige Lucilla bestens bedient. Marie-Belle Sandis sendet ihm die bezirzenden Signale ihres beflügelt kletternden Soprans. MANNHEIMER MORGEN 26.10.07 - ML


Lucio Silla (W.A. Mozart), Rokokotheater Schwetzingen (Mannheimer Mozartsommer)

Marie-Belle Sandis (...), als engagiert und ausdrucksvoll singender Cecilio (...) OPERNWELT September 2007 - Uwe Schweikert

Unter dem ehemaligen Mannheimer Generalmusikdirektor Adam Fischer war ein Differenzierungs- und Ausdrucksreichtum zu hören, der diese Oper zum packenden Seelendrama machte. Aus dem durchweg überzeugenden Sängerensemble müssen zwei Namen herausgehoben werden: einmal Marie-Belle Sandis, die Lucio Sillas Gegenspieler Cecilio mit anrührender Weichheit sang; (...) DIE WELT 14.07.07 - Stephan Hoffmann

Die handverlesenen Sänger, vor allem (...) und die Mezzosopranistin Marie-Belle Sandis, die als Revoluzzer Cecilio die Giunia kriegt, überzeugen in jeder Hinsicht. DER NEUE MERKER 14.07.07 - Ulrich Springsguth

Vor allem aber erlebte man ein Ensemble, das so enthusiasmiert sang wie agierte. (...) Expressiv und klangschön sang Marie-Belle Sandis den Cecilio (...) FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG 12.07.07 - Gerhard R. Koch

Eine der eindrücklichsten Szenen: Giunia und Cecilio, wie sie sich am Galgen stehend mit verbundenen Augen Adieu sagen (...). Leere. Trauer. Einsamkeit des Todes. Marie-Belle Sandis (Cecilio) erlebt einen großartigen Abend. Ihre "Pupile amate" (geliebte Augen), von Fischer schier aus dem Nichts heraus und sehr langsam dirigiert, ist an Kultur, Stimmführung und Beseeltheit nicht zu übertreffen. MANNHEIMER MORGEN 12.07.07 - Stefan M. Dettlinger


Der Rosenkavalier (Richard Strauss), Nationaltheater Mannheim

Marie-Belle Sandis fühlt sich in der Hosenrolle des rührend jungen Octavian so daheim wie in der feschen Mariandl-Verkleidung; ihr warmer Mezzo mischt sich perfekt mit den beiden Sopranen. MANNHEIMER MORGEN 23.04.07 - Waltraut Brunst


La Cenerentola (Gioacchino Rossini), Stadttheater Giessen

Die musikalischen Leistungen waren insgesamt sehr beachtlich, allen voran die koloratursichere und virtuose Marie-Belle Sandis, deren biegsame Stimme mit ihrem aparten, klarinettenartigen Timbre jeden Hörer sofort verführt. Ihr Liedchen "Una volta" hatte genau die richtige Mischung aus Trostlosigkeit und Sehnsucht, um von der Aussichtslosigkeit und himmelschreienden Ungerechtigkeit ihrer Lage zu überzeugen.
MITTEILUNGSBLATT DEUTSCHEN ROSSINI GESELLSCHAFT Juni 2007 - Steffen Meder

Die am Nationaltheater Mannheim engagierte Marie-Belle Sandis erobert die Herzen. Sie hat die artifiziellen und Effekt haschenden Koloraturen voll im Griff, lotet aber auch die seelischen Tiefen eines gedemütigten Mädchens voll aus, wenn sie das traurige Lied vom König singt. Eine berückend schöne Tiefe korrespondiert mit gestochenen Spitzentönen. WETZLARER NEUE ZEITUNG 27.03.07 - Peter Merck

(...) die Glaubwürdigkeit eines starken Charakters ist in Marie-Belle Sandis' natürlichem Agieren in der Titelrolle bestens nachzuvollziehen. Die Ausstrahlung der französischen Sängerin deckt alle Facetten der Figur ab bis hin zu dem Schlussmonolog als Fürstin. (...) GIESSENER ALLGEMEINE 26.03.07 - Olga Lappo-Danilewski

Darüber hinaus muss eine Cenerentola zu kunstvollster Gesangsdarbietung fähig sein. Rossini schrieb ihr verschlungene, schier endlose Koloraturen auf den schönen Leib, und Marie-Belle Sandis brilliert hier ein ums andere Mal, indem sie hinter all der technischen Perfektion Herz erkennen lässt. GIESSENER ANZEIGER 26.03.07


Don Giovanni (W.A. Mozart), Nationaltheater Mannheim

(...) Hier agiert kein hysterisches Weib, sondern eine leidenschaftliche Geliebte. Nicht anders empfindet man Marie-Belle Sandis als Donna Elvira. Ihre innerlich-beseelte klangreiche Tragik findet überzeugend Ausdruck in ihrer großen Abschiedsszene. ORPHEUS März/April 2007 - Barbara Röder

Marie-Belle Sandis eignet sich ideal für die Partie. Schlank und beweglich, klar fokussiert und mit schillerndem Timbre interpretiert sie vorzüglich die Verlassene. DER NEUE MERKER Dez. 2006 - Gerhard Hoffmann

Marie-Belle Sandis als Elvira gibt vokal eindringlich die tragikomische Studie einer Frau, die sich an den ungetreuen Mann klammert. ALLGEMEINE ZEITUNG MAINZ 18.11.06 - Siegfried Kienzle

Marie-Belle Sandis vermacht der Donna Elvira mit eleganter Tonführung und quirliger Koloraturversiertheit jene naiv-sehnsüchtige Beseeltheit, die uns Giovannis Abweisen verstehen lässt. MANNHEIMER MORGEN 14.11.06 - Stefan M. Dettlinger


Ascanio in Alba (W.A. Mozart), Landestheater Salzburg (Salzburger Festspiele)

(...) vokal betörend die Sopranistin Marie-Belle Sandis (...) FRANKFURTER RUNDSCHAU 07.08.06 - Hans-Klaus Jungheinrich

(...) die Mezzosopranistin Marie-Belle Sandis fand als Silvia mehr als schöne, nämlich berührende Töne und überzeugte auch darstellerisch. DIE WELT 05.08.06 - Ulrich Weinzierl

Dieser jungen Dame Silvia schreibt Mozart also Arien (...). Wundervolle Seelen-Stücke, die in den beiden Festspielaufführungen im Landestheater Marie-Belle Sandis mit viel Sensibilität gesungen hat - eine dünnhäutige, zerbrechliche Figur. WIENER ZEITUNG 05.08.06 - Reinhard Kriechbaum

Marie-Belle Sandis ist eine darstellerisch und stimmlich hinreißende Silvia, optisch und akustisch der Lichtblick des Abends. DER STANDARD 5/6.08.06 - Heidemarie Klabacher

Heftiger Applaus überschüttet Solisten und Chor, allen voran Marie-Belle Sandis (Silvia) und Diana Damrau (Fauno) (...) MANNHEIMER MORGEN 05.08.06 - Stefan M. Dettlinger


Chorkonzert Lili Boulanger - Maurice Duruflé, 14.04.06, Christuskirche Mannheim

Ausgezeichnet erhebt sich der so klangrund geführte Mezzo von Marie-Belle Sandis aus der Chor-Orchesterlandschaft. (...) eine überlegene Gesamtschau, in der das natürliche Timbre von Marie-Belle Sandis für weitere Glanzpunkte sorgte. MANNHEIMER MORGEN 18.04.07 - Eckhard Britsch


Le Nozze di Figaro (W.A. Mozart), Nationaltheater Mannheim

Ein herzerfrischender, hoffnungslos überforderter Cherubino bei dieser Auswahl holder Weiblichkeit, atemlos und pubertär ungelenk, fabelhaft im Spiel, dazu gesegnet mit einem in allen Lagen betörenden Mezzo, hatte Marie-Belle Sandis mit dieser Paraderolle den großen Publikumserfolg. DER NEUE MERKER November 2005 - Gerhard Hoffmann

(...) Dann regelt der Page das aber leger und souverän, wie überhaupt die Sängerin der Partie, Marie-Belle Sandis ein berückender kleiner Verführer ist und das Kompliment "bravo, che bella voce" hier ins Schwarze trifft. ONLINE MUSIK MAGAZIN November 2005 - Christoph Wurzel

Dem Cherubino verlieh Marie-Belle Sandis nicht nur ihre klare, gerade und substanzvolle Mezzostimme, sondern auch sinnliche Leidenschaft. MANNHEIMER MORGEN 15.11.05 - Stefan M. Dettlinger


Les Huguenots (Giacomo Meyerbeer), Opéra Royal de Wallonie (Lüttich)

Einen glänzenden Eindruck hinterließ dagegen Marie-Belle Sandis, die am Nationaltheater Mannheim engagiert ist und dort in der nächsten Spielzeit ihre Rollendebüts als Octavian und Charlotte haben wird und mit ihrem sehr individuell timbrierten, eben nicht wie die Durchschnittsstimmen hunderttausender Kolleginnen im lyrischen Fach klingenden, sehr "französischen" und einen angenehmen Schuss Schärfe aufweisenden Mezzosopran von großer Beweglichkeit als Page Urbain reüssieren konnte, zumal auch sie eine engagierte Actrice ist. ONLINE MUSIK MAGAZIN Juni 2005 - Thomas Tillmann

Der Urbain von Marie-Belle Sandis besticht durch selbstbewussten Silberklang. OPERNNETZ .DE Juni 2005

Glänzend war auch in diesem Akt der Auftritt von Marie-Belle Sandis. GRENZ ECHO 20.05.06 - Heinz Godesar